Strehober Blog Webdesign - Website Fotos
N

Denke daran: Nicht die Kamera macht das Foto. Du machst es.

Zuletzt aktualisiert: 26.02.2022

Mit meinen 9 Tipps für bessere Website Fotos mit dem Smartphone wirst du Spaß und Erfolg haben

Das Wichtigste zuerst! Denke daran: nicht die Kamera macht das Foto. Du machst es – mit einem Auge für gute Motive, Kreativität und Spaß beim Fotografieren.

Auch wenn du mich oben mit einer Systemkamera siehst, ist die beste Kamera immer die, die du gerade dabei hast. Heutzutage ist das meistens das Smartphone. Und damit lassen sich ganz wunderbare Fotos für deine Website machen. 

Meine 9 Tipps für bessere Website Fotos mit dem Smartphone sind komplett unabhängig von Hersteller und Modell. Du brauchst auch keine große Erfahrung. Spaß am Fotografieren und Ausprobieren reichen vollkommen aus.  

Mache Fotos, die du auch auf deiner Website gut verwenden kannst

Und jetzt los! Schnapp dir dein Smartphone, öffne meine 9 Tipps darauf und mache tolle Fotos, die du auch auf deiner Website ohne Probleme verwenden kannst.

1

KAMERA-APP UND LINSE

Bevor du loslegst, mache dich gut mit allen Funktionen deiner Smartphone-Kamera vertraut. Das ist meistens deutlich mehr als nur auf den Auslöser zu drücken. Gehe dafür in die Einstellungen deines Smartphones (Kamera App) und probiere alles ordentlich aus.

Achte bitte auch darauf, die Linse der Kamera stets sauber zu halten (mit einem sauberen Mikrofasertuch).

2

HALTUNG

Halte dein Smartphone beim Fotografieren wie eine richtige Kamera – quer. Bei vielen Smartphones kannst du unterstützend auch mit dem “Lauter-Schalter” auslösen. Fotos im Querformat sind für deine Website häufig am besten geeignet. 

Stehe beim Drücken des Auslösers so ruhig und gerade wie möglich, um Verwacklungen und Unschärfe zu vermeiden. Das ist besonders bei schlechten Lichtverhältnissen wichtig. 

3

DRITTELREGEL UND HORIZONT 

Für eine gute Bildgestaltung beachte die Drittelregel (das Bild wird dabei mit Linien in neun gleich große Rechtecke aufteilt). Platziere dein Motiv nicht unbedingt in der Mitte des Bildes (das wirkt oft langweilig), sondern auf einem der vier Kreuzungspunkte. Stelle dafür in den Einstellungen dauerhaft das Raster ein und orientiere dich beim Fotografieren daran.

Achte bitte ebenso auf einen geraden Horizont. Auch dabei hilft dir das Raster. 

4

BILDGESTALTUNG UND MOTIV

Wähle für dein Foto ganz bewußt einen Bildausschnitt aus und bedenke dabei: weniger ist mehr.

Konzentriere dich auf das eine Motiv und setze es interessant in Szene – aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen Lichtsituationen. Gehe z.B. einmal drum herum und finde die beste Position. 

5

VIELE FOTOS UND AUSWAHL

Hast du dein Motiv gefunden, mache möglichst viele unterschiedliche Fotos davon. Bei Personen hast du mit vielen Fotos auch eine größere Trefferquote für offene Augen und ein Lächeln.

Danach wählst du kritisch das für deinen Zweck passende (und scharfe) Foto aus und löscht alle anderen wieder.

6

LICHT OHNE BLITZ

Fotografieren bedeutet “zeichnen mit Licht”. Achte daher beim Fotografieren auf ausreichend und gutes Licht. Kurz vor Sonnenuntergang ist die Lichtstimmung besonders schön. Nutze sie.

Verwende beim Fotografieren nicht automatisch den eingebauten Blitz (Auto-Flash). Wenn überhaupt, setze den Blitz ganz bewußt sein (z.B. zum Aufhellen bei Gegenlicht). 

7

ZOOM ABER NICHT DIGITAL

Fotos wirken häufig interessanter, wenn das Motiv aus der Nähe abgelichtet wird. Gehe also ran an dein Motiv – zu Fuß (aber ohne dich dabei in Gefahr zu bringen).

Nutze bitte nicht den Digitalzoom in der Kamera. Hier leidet immer die Bildqualität. 

Hat dein Smartphone mehrere Kameras fest eingebaut (z.B. Weitwinkel, Ultraweitwinkel, Tele), dann wähle deine Brennweite durch Antippen aus. Aber auch hier gilt: nicht weiter reinzoomen.

8

FOTO-APP UND EFFEKTE

Hast du deine Fotos alle im Kasten, also in deiner Foto-App, wirf noch einen Blick in die Bearbeitungsfunktionen. Hier kannst du schnelle Verbesserungen vornehmen (nutze ruhig den “Zauberstab”), den Bildausschnitt begradigen oder zuschneiden (störende Elemente entfernen) und mit Filtern für spannende Effekte sorgen oder ein nicht ganz so gelungenes Foto “retten” (z.B. durch schwarz/weiß). 

9

VORBEREITUNG FÜR DIE WEBSITE

Ich empfehle dir, Fotos für die Website möglichst im Querformat zu machen. Natürlich kannst du auch schöne Portraits erstellen (überlege dir einfach vorher, wo und wie du ein Foto verwenden möchtest). 

Bringe das Foto VOR dem Upload auf deine Website in das richtige Format. Du solltest die Größe reduzieren, einen aussagekräftigen Dateinamen wählen und auch an einen prägnanten Alternativtext (alt) denken. 

Ich hoffe, meine Tipps inspirieren dich, dein Smartphone in die Hand zu nehmen und alles einmal umzusetzen?! Ob eine Sache gelingt erfährst du nämlich nicht, wenn du darüber liest oder nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst.

Noch Fragen? Sag einfach unverbindlich Hallo.

9 Tipps für bessere Website Fotos mit dem Smartphone

Die beste Kamera ist immer die, die du gerade dabei hast – heute meistens das Smartphone. Mache dich mit den Funktionen deiner Kamera vertraut, achte auf eine interessante Bildgestaltung und gutes Licht – dann kann fast nichts mehr schiefgehen

Und denke immer daran: nicht die Kamera macht das Foto. Du machst es – mit einem Auge für gute Motive, Kreativität und Spaß beim Fotografieren. 

DAS KÖNNTE DIR AUCH GEFALLEN …