Ein einheitlicher Look – und warum er so wichtig ist
Stell dir vor, dein Business hat ein eigenes Gesicht. Eins, das überall freundlich zurücklächelt – auf deiner Website, in deinen Instagram-Posts, im Newsletter, sogar auf gedruckten Sachen wie Flyern oder Visitenkarten.
Genau das passiert, wenn du mit einem einheitlichen Design arbeitest. Ein durchgängiger Stil ist wie ein roter Faden, der alles zusammenhält: Farben, Schriften, Formen, Bildstil. Menschen erkennen dich sofort wieder – selbst dann, wenn dein Logo gar nicht im Bild ist.
So entsteht Vertrauen. Und Vertrauen sorgt dafür, dass Menschen bleiben, lesen, klicken … und am Ende kaufen. Und das Beste: Für diesen Wiedererkennungswert brauchst du keine Designer-Ausbildung. Du brauchst ein Tool, das dich unterstützt statt verwirrt.
Für mich ist dieses Tool seit vielen Jahren ganz klar: Canva.

Warum ich Canva liebe – und warum ich es dir empfehle
Ich arbeite jeden Tag mit Canva – wirklich jeden. Für meine Website, Social-Media-Posts, Präsentationen, PDFs, Moodboards für Kundenprojekte und vieles mehr. Und ich bin jedes Mal begeistert, wie leicht ich damit gute und einheitliche Designs erstelle.
Viele meiner Kundinnen und Kunden nutzen Canva nach unserer Zusammenarbeit in Projekten weiter – und sagen mir oft:
„Endlich sieht alles einheitlich aus – und ich bekomme es selbst hin.“
Genau das ist der Grund, warum ich Canva so gern weiterempfehle: Es macht Design einfach, schnell und stressfrei. Es nimmt dir die techniklastigen Hürden weg, lässt dir Raum zum Ausprobieren und liefert trotzdem saubere Ergebnisse.
Die 7 Gründe für Canva – mit praktischen Beispielen
1 | Unglaublich leicht zu bedienen – auch ohne Designkenntnisse
Canva fühlt sich an wie ein Kreativtisch: Du ziehst dir Elemente zusammen, schiebst sie zurecht und passt sie an – fertig.
Beispiel aus meinen Kursen:
Die meisten starten mit der Aussage: „Ich habe überhaupt kein Händchen für Design.“ Und 20 Minuten später zeigen sie mir erste Grafiken, die richtig gut aussehen – einfach, weil Canva so logisch aufgebaut ist. Was sonst kompliziert klingt (Abstände, Größen, Ausrichtung), macht Canva automatisch. Du siehst Hilfslinien, die dir sagen: hier ist die Mitte, hier passt es gut. Das nimmt dir unglaublich viel Druck.
2 | Canva passt sich dir an – egal, was du machst
Ob Online-Business, Lehrkraft, Kursanbieter, Bloggerin, Verein oder Hobby-Projekt – Canva hat für jede Situation passende Vorlagen.
Beispiele aus meinem Alltag:
- Für Kundinnen gestalte ich Moodboards, Logos, PDF-Fahrpläne oder Social-Media-Serien.
- Für meinen Blog nutze ich Canva für Headerbilder und Illustrationen.
- Für die VHS bereite ich Präsentationen auf, die sofort klar und modern wirken.
- Für Workshops erstelle ich Checklisten, die ich mit einem Klick duplizieren und anpassen kann.
Und das Schöne: Du kannst jedes Design komplett frei verändern. Du kannst aber auch ganz simpel mit einer Vorlage starten – perfekt für Tage, an denen der Kopf voll ist.
3 | Kostenlos starten – ideal für kleine Budgets
Mit der kostenlosen Version bekommst du sooo viele Möglichkeiten, dass du locker professionelle Designs erstellen kannst.
Beispiele, die du kostenlos machen kannst:
- Instagram-Posts erstellen
- Präsentationen bauen
- Visitenkarten gestalten
- Flyer entwerfen
- PDF-Downloads für deinen Blog
- kleine Logos
- einfache Bildbearbeitung
- Fotos zuschneiden, Texte setzen, Formen anlegen
Viele meiner Kundinnen und Kunden bleiben sogar dauerhaft bei der Free-Version. Und wenn du irgendwann Canva Pro buchst, öffnet sich die Schatzkiste:
- Hintergrund entfernen
- Markenunterlagen anlegen
- Ordner für Ordnung
- 100+ Mio. Premiumbilder
- magische KI-Tools
Aber: Du brauchst Pro nicht, um loszulegen.
4 | Perfekt, wenn du mit anderen zusammenarbeitest
Gerade in Website-Projekten ist es so hilfreich, gemeinsam in einem Canva-Design zu arbeiten.
So nutze ich die Funktion mit meinen Website-Kundinnen:
- Ich bereite ein Moodboard vor
- Die Kundin ergänzt Farben oder Bildideen
- Ich passe es an und gebe Feedback
- Wir beziehen Varianten mit ein
Und alles passiert an derselben Stelle – ohne E-Mail-Pingpong.
Auch Teams oder Vereine können so an einem Flyer, einem Vortrag oder einem Social-Media-Post arbeiten. Jeder sieht die Änderungen direkt. Klarer geht’s nicht.
5 | Alles läuft über deine Cloud – egal von welchem Gerät
Du musst dich nicht mehr fragen: „Wo ist die Datei?“
Ich nutze Canva so:
- Entwurf am Laptop
- kleine Anpassung am Handy, wenn ich unterwegs bin
- Präsentation am Tablet weiterbearbeiten
- und am Ende ist alles in einem Ordner gespeichert
Das macht deinen Alltag viel leichter, weil du flexibel bleibst. Canva speichert automatisch – du verlierst nichts.
6 | Du bekommst professionelle Ergebnisse – ohne Designerin zu sein
Canva hat unendlich viele Gestaltungselemente, aber die meisten Designs wirken sofort hochwertig, weil die Vorlagen sauber aufgebaut sind.
Und das merkst du an deinen Ergebnissen:
- klare Abstände
- harmonische Farben
- moderne Layouts
- saubere Typografie
Es ist ein bisschen wie Kochen mit einer guten Basis: Canva liefert dir die Zutaten – du bringst deinen Stil hinein. Die Canva Design School ist das Sahnehäubchen. Gerade, wenn du Inspiration brauchst, bekommst du dort kleine, knackige Lernhäppchen.
7 | Canva wächst schneller als man scrollen kann
Jedes Jahr kommen neue Funktionen dazu.
Und das merkt man sofort:
- KI-Funktionen
- neue Effekte und neue Formatvorlagen (z. B. für Reels, Pinterest, YouTube)
- Viel mehr Markenfunktionen
- neue Fotos, neue Schriften, neue Elemente
Du wächst mit – und Canva wächst mit dir.
Moodboards in Canva – dein Leuchtturm im Design-Dschungel
Wenn du dich zum ersten Mal in Canva umschaust, kann es sich allerdings schnell anfühlen wie ein riesiger bunter Baukasten: unendlich viele Vorlagen, Schriften, Farben, Effekte, Fotos, Layouts … alles schreit gleichzeitig „nimm mich!“.
Genau deshalb sind Moodboards so wertvoll. Für mich sind sie der Leuchtturm, der mitten im Design-Meer steht und mir zeigt: In diese Richtung geht’s. Das ist mein Stil. Das passt zu meiner Marke.

In einem Moodboard bringst du alles zusammen, was deine Designsprache ausmacht:
- Farben, die sich gut anfühlen
- Schriften, die deine Persönlichkeit transportieren
- Bildstil, der zu dir passt
- Formen und kleine Designdetails
- Logo-Varianten
- Beispiele, wie deine Marke wirken soll
Wenn du später in Canva ein neues Design erstellst – ob Instagram-Post, Flyer oder Präsentation – hast du immer einen klaren visuellen Kompass. Du musst nicht jedes Mal neu überlegen: „Welche Farbe war noch mal die richtige? Welche Schrift passt?“ Du siehst alles auf einen Blick.
Meine Kundinnen und Kunden sagen oft: „Jetzt weiß ich endlich, woran ich mich halten kann!“ Und das macht den gesamten Auftritt sofort einheitlicher und viel professioneller.

Lust auf eine entspannte Einführung in Canva in meinem VHS-Kurs?
Wenn du das Tool nicht nur „so halb“ kennenlernen möchtest, sondern ganz entspannt Schritt für Schritt – dann komm gern in meinen CANVA-Einsteigerkurs an den Berliner Volkshochschulen.
Du kannst den Kurs online besuchen oder als Bildungszeit in Präsenz buchen. Im Kurs lernst du:
- wie du Canva sicher bedienst
- wie du eigene Vorlagen anlegst
- wie du schnell einheitliche Grafiken erstellst
- und wie du das Tool wirklich für dich arbeiten lässt
Am Ende bist du unabhängig und kannst all deine Designs selbst erstellen – schnell und schön.

Mein Fazit: Ein Tool, das deinen Business-Alltag leichter macht

Wenn du regelmäßig Designs brauchst – egal ob für Social Media, deine Website oder deine Kundinnen und Kunden – dann ist Canva wie ein praktischer Werkzeugkoffer, der immer bereitsteht.
Es spart Zeit.
Es macht Spaß.
Und es bringt Ruhe ins Design-Chaos.
Mit Canva bekommst du schnelle Ergebnisse, eine klare Linie und ein einheitliches Auftreten – ohne Frust, ohne extra Software, ohne Spezialwissen. Probier es aus, spiel dich rein, und du wirst merken: Design kann richtig leicht werden.
Und wenn du Unterstützung möchtest: In meinem VHS-Kurs zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du Canva für dein Business nutzt – entspannt, verständlich und sofort umsetzbar.








