WordPress aufräumen – Checkliste für mehr Sicherheit und Ordnung

von Manuela Strehober | 21.10.2026 | DRANBLEIBEN

Deine Website ist nie ganz fertig, und das ist in Ordnung. Mit meiner 3 × 3-Checkliste räumst du dein WordPress in kleinen Schritten auf: vom ersten Eindruck über die PHP-Version bis zur Medienbibliothek. Aktualisiert im Oktober 2026

Deine Themen in diesem Artikel: Design | Plugins | Schritt-für-Schritt | Strategie | Wartung | WordPress

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste vorab | Eine WordPress-Website braucht regelmäßige Pflege, aber kein jährliches Großprojekt. Meine Checkliste teilt das Aufräumen in drei Bereiche mit je drei Schritten: den Blick von außen, den Blick ins System und das Aufräumen im Dashboard. Die wichtigsten technischen Routinen sind Updates, Backups und eine aktuelle PHP-Version, denn ältere PHP-Versionen bekommen keine Sicherheitsupdates mehr. Für jeden Punkt findest du ein empfohlenes Intervall, sodass du dir feste Termine in den Kalender legen kannst.

Je länger deine Website online ist, desto mehr sammelt sich an, meistens ohne Plan. Alte Seiten, Bilder, die nirgends mehr eingebunden sind, Plugins, die du vor zwei Jahren mal ausprobiert hast. Das bremst die Ladezeit und wirkt auf deine Besucherinnen und Besucher unaufgeräumt. Wer kauft schon gern in einem Schaufenster ein, in dem noch die Deko vom letzten Winter steht?

Mit dieser Checkliste kannst du dein WordPress regelmäßig aufräumen, strukturiert und ohne Technikfrust. Vorkenntnisse brauchst du dafür keine.

WordPress aufräumen in 3 × 3 Schritten

Deine Website ist nie wirklich „fertig“. Damit sie stabil läuft, gut aussieht und dich bei deinen Zielen unterstützt, braucht sie Pflege, am besten mit System. Deine Angebote entwickeln sich weiter, WordPress und deine Plugins ebenfalls. Und wer deine Website besucht, soll sich auf jedem Gerät gut zurechtfinden.

Statt einmal im Jahr ein großes Aufräumprojekt zu starten, gehst du lieber regelmäßig in kleinen Schritten vor. Dafür habe ich dir eine 3 × 3-Checkliste zusammengestellt.

Du bist gerade erst gestartet? Dann mach einmal einen Komplett-Check. Deine Website läuft schon länger? Dann such dir den Bereich aus, der sich gerade am dringendsten anfühlt, und arbeite dich von dort aus durch.

Meine Empfehlung: Trag dir für jeden Bereich wiederkehrende Termine in den Kalender ein. Die passenden Intervalle findest du bei jedem Punkt und am Ende noch einmal gesammelt.

wordpress aufräumen - checkliste

Der Blick von außen – Look & Feel und Inhalte

Beim WordPress-Aufräumen geht es nicht nur um das Backend (also den Verwaltungsbereich, in dem du deine Website bearbeitest), sondern auch um das, was deine Besucherinnen und Besucher sehen.

Versetz dich dafür in deine Zielgruppe und schau dir deine Website mit ihren Augen an. Wie wirkt sie auf den ersten Blick? Ist sie verständlich und aktuell? Passen deine Inhalte noch zu dir und deinem Angebot, optisch, inhaltlich und rechtlich?

Tipp: Behalte auch deine Branche im Blick. Was wünscht sich deine Zielgruppe gerade? Was machen andere anders? Daraus kannst du viel für deinen eigenen Auftritt ableiten. Wenn du das einmal strukturiert angehen möchtest, hilft dir eine SWOT-Analyse für deine Website.

Empfohlenes Intervall: halbjährlich oder jährlich, je nachdem, wie viel sich in deinem Business bewegt.

1| Passt der erste Eindruck noch für dich?

Was denkst du, wenn du deine eigene Startseite aufrufst? Bist du mit dem Look, dem Aufbau, den Farben, Schriften und Bildern noch zufrieden?

  • Unterstreicht dein Design das, was du sagen willst?
  • Sind die Bilder aktuell und machen sie Lust aufs Weiterlesen?
  • Lädt die Seite auch auf dem Smartphone zum Klicken ein?

Wenn du über ein frisches Design nachdenkst, arbeite ich selbst seit Jahren mit Divi von Elegant Themes*. Für ein einheitliches Design auf allen Kanälen ist Canva mein liebstes Werkzeug. Und bevor du irgendetwas umgestaltest: Ein Website-Moodboard bringt alle Designelemente an einer Stelle zusammen, sodass du siehst, was zu dir passt.

2| Funktionieren alle Buttons und Links, überall?

Klick dich regelmäßig selbst durch deine Website und prüfe:

  • Funktionieren dein Hauptmenü und alle internen und externen Links?
  • Sehen die Buttons stimmig aus und führen sie dorthin, wo sie sollen?
  • Funktioniert die Seite auf Smartphone und Tablet genauso gut wie am Rechner?

Tipp: Mit dem kostenlosen W3C Link Checker kannst du deine Links auch automatisch prüfen lassen.

3| Sind deine wichtigsten Inhalte noch aktuell, auch für Google?

Manche Seiten verdienen besondere Aufmerksamkeit, weil sie am häufigsten besucht werden. Frag dich bei jeder davon:

  • Startseite: Passt der Einstiegstext noch? Sind deine Bilder aktuell?
  • Angebote: Stimmen Preise, Leistungen und Formulierungen? Wird der Nutzen klar?
  • Über mich: Ist der Text persönlich und aktuell? Ist dein Foto noch „du“?
  • Blog: Schreibst du regelmäßig? Sind deine Beiträge hilfreich und gut auffindbar?

Merkst du beim Durchlesen, dass deine Texte nicht mehr nach dir klingen? Dann hilft dir mein Workbook „Website Texte schreiben“, sie Schritt für Schritt neu zu formulieren. Welche Bausteine auf eine gute Website gehören, liest du in Website Inhalte – 9 Bestandteile für deinen Webauftritt.

Für die Suchmaschinenoptimierung (SEO, also alles, was Google hilft, deine Seite zu verstehen) nutze ich das Plugin Rank Math. Es zeigt dir direkt beim Schreiben, wo du nachbessern kannst. Mehr dazu findest du in meinen 9 SEO-Tipps für Selbstständige.

Und auch wenn es keinen Spaß macht: Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis solltest du mindestens einmal im Jahr prüfen. Gerade wenn du technisch etwas änderst, etwa ein neues Plugin, ein Buchungstool oder eingebettete Videos, kann sich hier schnell etwas verschieben. Ich nutze dafür die kostenlosen Generatoren von eRecht24. Warum diese Texte so wichtig sind, erkläre ich dir in Website rechtssicher machen.

strehober webdesign - workbook website texte schreiben

Blick ins System: Technik & Sicherheit

Jetzt wird es technisch. Keine Sorge, du musst dafür keine IT-Expertin sein. Mit ein paar regelmäßigen Checks bei deinem Hoster und in WordPress sorgst du dafür, dass deine Website stabil und sicher läuft.

4| Passt bei deinem Webhoster noch alles?

Dein Webhoster ist das Fundament deiner Website. Den Großteil der Technik dort musst du nicht selbst pflegen. Ein paar Dinge solltest du aber im Blick behalten.

Die PHP-Version

PHP ist die Programmiersprache, mit der WordPress auf dem Server läuft. Du siehst sie nie, aber ohne sie funktioniert deine Website nicht. Jede PHP-Version bekommt nur für eine bestimmte Zeit Sicherheitsupdates. Danach bleibt jede neu entdeckte Lücke offen, und daran kann auch der beste Hoster nichts ändern.

So siehst du, welche Version deine Website nutzt: Gehe in WordPress auf Werkzeuge → Website-Zustand, öffne den Reiter „Bericht“ und klappe den Abschnitt „Server“ auf. Neben „PHP-Version“ steht die Nummer.

Stand Oktober 2026:

  • PHP 8.3, 8.4 und 8.5 bekommen Sicherheitsupdates.
  • PHP 8.2 bekommt sie noch bis zum 31. Dezember 2026, danach nicht mehr.
  • PHP 8.1 und älter bekommen keine Sicherheitsupdates mehr.

Welche Versionen gerade unterstützt werden, siehst du jederzeit in der offiziellen Übersicht von PHP.

Umstellen kannst du die PHP-Version im Kundenbereich deines Hosters. Mach vorher ein Backup (Punkt 5) und bring Plugins und Theme auf den neuesten Stand (Punkt 7), denn ältere Plugins kommen mit neuen PHP-Versionen manchmal nicht zurecht. Zeigt deine Website danach Fehler, stellst du die alte Version wieder ein. Dann ist der vorherige Zustand sofort zurück, und du kannst dir in Ruhe ansehen, woran es liegt, oder dir Unterstützung holen.

Statusmeldungen und SSL-Zertifikat

  • Gibt es bei deinem Hoster aktuelle Statusmeldungen oder Sicherheitshinweise?
  • Ist ein gültiges SSL-Zertifikat aktiv? Du erkennst es am Schloss-Symbol in der Adresszeile deines Browsers.

Meine Empfehlung: All-Inkl.*, ein zuverlässiger deutscher Hoster mit gutem Service, dem ich seit vielen Jahren vertraue. Wie du WordPress dort in drei Schritten installierst, zeige ich dir in diesem Beitrag.

Empfohlenes Intervall: jährlich, und zusätzlich, wenn eine Sicherheitsmeldung zu PHP die Runde macht

5| Machst du regelmäßig und automatisiert Backups?

Backups werden gern vergessen, bis man sie braucht. Wenn bei einem Update oder einem Plugin-Konflikt etwas schiefgeht, willst du einfach auf eine funktionierende Version deiner Website zurückspringen können.

  • Nutze ein Backup-Plugin wie UpdraftPlus, Duplicator oder All-in-One WP Migration und lass es automatisch sichern.
  • Speichere deine Backups zusätzlich außerhalb des Servers, zum Beispiel in Dropbox, Google Drive oder auf einer Festplatte.
  • Prüfe hin und wieder, ob deine Backups vollständig sind. Entscheidend sind die Datenbank und der Uploads-Ordner (dort liegen alle deine Bilder und Dateien).
  • Mach vor jeder größeren Änderung ein frisches Backup, also auch vor einer Umstellung der PHP-Version.

Tipp: Mit Duplicator kannst du nicht nur sichern, sondern deine Website auch auf eine neue Domain oder zu einem anderen Hoster umziehen. Wie das funktioniert, zeige ich dir in WordPress umziehen mit Duplicator.

Empfohlenes Intervall: monatlich automatisiert und vor jeder Änderung

6| Nutzt du die Hinweise, die dein System dir gibt?

WordPress und ein paar Werkzeuge liefern dir laufend Hinweise, wie es um deine Website steht. Du musst sie nur ab und zu ansehen:

  • Website-Zustand im WordPress-Dashboard zeigt dir technische Hinweise und Empfehlungen, übrigens auch, wenn deine PHP-Version veraltet ist.
  • Ladezeit misst du mit kostenlosen Tools wie PageSpeed Insights. Wie das geht, erkläre ich in Ladezeit Website messen.
  • Sicherheit: Das Plugin Wordfence übernimmt automatische Scans, eine Firewall (ein Schutzfilter gegen auffällige Zugriffe) und den Schutz deines Logins.
  • Besucherstatistik: Das Plugin WP Statistics zeigt dir einfache Kennzahlen direkt in WordPress.

Diese Infos helfen dir, Entscheidungen zu Inhalten, Technik und Angeboten auf einer echten Grundlage zu treffen.

Empfohlenes Intervall: quartalsweise

Aufräumen im System: dein WordPress Dashboard

Ein aufgeräumtes Dashboard macht deine Website schneller und sicherer, und du findest dich selbst besser zurecht. Deshalb lohnt sich auch hier der regelmäßige Blick hinter die Kulissen.

7| Sind WordPress, Themes und Plugins aktuell?

Updates schließen Sicherheitslücken, deshalb gehören sie zu den wichtigsten Routinen überhaupt. WordPress zeigt dir verfügbare Updates oben in der Menüleiste an, als kleines Kreissymbol mit einer Zahl daneben.

  • Aktualisiere WordPress, deine Plugins und Themes.
  • Lösche nicht genutzte Themes. Behalte nur dein aktives Theme, ein Child-Theme (falls du eins nutzt) und ein WordPress-Standard-Theme als Reserve.
  • Hast du zwei Plugins mit ähnlicher Funktion? Entscheide dich für eins.
  • Lösche deaktivierte Plugins, die du nicht mehr brauchst.
  • Schau auch, wann ein Plugin zuletzt aktualisiert wurde. Hat es seit über einem Jahr kein Update bekommen, ist das ein Warnsignal, gerade wenn eine PHP-Umstellung ansteht.

Tipp: Klick dich nach jedem Update einmal durch deine Website und prüfe, ob alles wie gewohnt läuft.

Empfohlenes Intervall: monatlich aktualisieren, quartalsweise aufräumen

8| Brauchst du wirklich alle Seiten, Beiträge und Medien?

Je länger deine Website online ist, desto mehr sammelt sich an, ähnlich wie in einer Schublade. Und wie dort hilft regelmäßiges Ausmisten.

  • Brauchst du alte Entwürfe noch? Wenn nicht, lösche sie.
  • Gibt es veraltete Seiten? Aktualisiere oder lösche sie.
  • Nutzt du deine Kategorien und Schlagwörter aktiv? Wie viele Beiträge sind ihnen zugeordnet?
  • Sieh deine Medienbibliothek durch und lösche Bilder, die nicht mehr verwendet werden, vor allem solche von gelöschten Seiten oder ausgetauschte Versionen.

Empfohlenes Intervall: quartalsweise

9| Läuft deine Website schnell und effizient?

Eine langsame Website schreckt ab, und das lässt sich oft mit wenig Aufwand ändern. Ich nutze dafür das Plugin WP-Optimize. Es komprimiert Bilder, räumt die Datenbank auf, verkleinert den Code deiner Website und sorgt mit Caching (also dem Zwischenspeichern fertiger Seiten) für schnellere Ladezeiten. Leere den Cache nach größeren Änderungen und lass ihn neu aufbauen. Ansonsten arbeitet das Plugin auf Wunsch automatisch im Hintergrund: Du richtest es einmal ein, danach läuft das meiste von selbst.

Mehr Ideen findest du in Ladezeit Website verbessern: 3 einfache Schritte.

Empfohlenes Intervall: automatisiert, Cache leeren nach größeren Änderungen

Dein Aufräum-Kalender auf einen Blick

Monatlich

Updates für WordPress, Plugins und Themes · automatisches Backup läuft

Quartalsweise

Plugins und Themes ausmisten · Seiten, Beiträge und Medien aufräumen · Website-Zustand, Ladezeit und Statistik ansehen

Halbjährlich bis jährlich

Erster Eindruck, Links und wichtigste Inhalte · Impressum, Datenschutz und Cookie-Hinweis · PHP-Version und SSL beim Hoster

Vor jeder größeren Änderung

Frisches Backup

FAQ: WordPress aufräumen

Wie oft sollte ich mein WordPress aufräumen? 

Updates und Backups monatlich, das eigentliche Aufräumen quartalsweise, den großen Blick auf Design, Inhalte und Hosting ein- bis zweimal im Jahr. Wichtiger als der perfekte Rhythmus ist, dass du überhaupt einen hast.

Muss ich mich selbst um die PHP-Version kümmern?

 Teilweise. Die Sicherheitsupdates spielt dein Hoster auf seinen Servern ein. Deine Aufgabe ist, eine PHP-Version eingestellt zu haben, die noch Updates bekommt: Steht unter Werkzeuge → Website-Zustand → „Bericht“ → „Server“ eine 8.3 oder höher, ist alles in Ordnung. Bei 8.2 solltest du bis Ende 2026 umstellen, bei 8.1 oder älter möglichst bald. Wie das geht und worauf du dabei achtest, steht in Punkt 4.

Reichen automatische Updates nicht aus? 

Sie nehmen dir viel ab, ersetzen aber nicht den Blick danach. Ein Update kann ein Plugin aus dem Takt bringen, ohne dass du es merkst, bis eine Kundin oder ein Kunde schreibt, dass das Kontaktformular nicht funktioniert. Kurz durchklicken lohnt sich also trotzdem.

Wie viele Plugins sind zu viele?

Eine feste Zahl gibt es nicht. Entscheidend ist, ob jedes Plugin eine klare Aufgabe hat, regelmäßig gepflegt wird und du weißt, wofür es da ist. Zehn gut gewartete Plugins sind unproblematischer als fünf, die seit Jahren kein Update bekommen haben. Wenn du bei einem Plugin nicht mehr sagen kannst, warum du es installiert hast, ist das ein guter Kandidat zum Ausmisten.

Kann ich beim Aufräumen etwas kaputt machen?

Ja, deshalb gilt auch hier: erst Backup, dann aufräumen. Vorsicht vor allem bei der Medienbibliothek, denn ein Bild, das ungenutzt aussieht, kann trotzdem irgendwo eingebunden sein, etwa in einem Divi-Modul oder im Footer. Lösch im Zweifel lieber in kleinen Schritten und schau danach kurz auf deine Website. Deaktivierte Plugins kannst du dagegen meist bedenkenlos entfernen.

Fazit: WordPress aufräumen, in kleinen Schritten statt mit großem Kraftakt

Deine Website ist dein digitales Zuhause. Wie in deiner Wohnung hilft es, regelmäßig aufzuräumen, zu lüften und ab und zu unter die Oberfläche zu schauen. Ein gepflegtes System macht einen besseren Eindruck und läuft sicherer und schneller.

Das klingt nach viel? Mit der 3 × 3-Checkliste hast du alles strukturiert vor dir. Und je regelmäßiger du dich darum kümmerst, desto schneller bist du jedes Mal durch. Trag dir die Termine aus dem Aufräum-Kalender einfach einmal in deinen Kalender ein. Dann musst du nicht mehr daran denken, sondern nur noch hingehen.

Und falls dir beim Aufräumen auffällt, dass deine Texte nicht mehr zu dir passen: Mit meinem Workbook „Website Texte schreiben“ bringst du sie Schritt für Schritt wieder auf den Punkt.

Du hast noch Fragen? Ich freue mich auf jede einzelne.

Gefällt dir der Inhalt? Teile ihn gern.

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Ich bin Manuela und begleite Selbstständige rund um ihren Webauftritt. Als Webdesignerin & Website Mentorin gehe ich mit dir den Weg nicht zu irgendeiner, sondern zu deiner Website - einer, die dich zeigt, die du gern zeigst und die für dich arbeitet. #keepitsiMple

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